Dr. Sebstian Lins - Radiologie - Erklärung Befund MRT
Gespräch mit Dr. Sebastian Lins - Radiologe in München

MRT bei neurologischen Erkrankungen

Schwerpunktleistung Neurologie

Die Magnetresonanztomographie eignet sich im Vergleich zur Computertomographie besonders gut, um Erkrankungen des zentralen Nervensystems sichtbar zu machen.

Im Vergleich zur Computertomographie (CT) können Hirnrinde, Mark des Hirns, Hirnhäute, Rückenmark sowie die Gefäße des Kopfes, des Halses und des Rückenmarks deutlicher dargestellt werden.

Eine MRT des Kopfes ist beispielsweise angezeigt bei Verdacht auf Hirntumore, Hirnhautentzündung (Meningitis), Hirnblutung, Gefäßveränderungen (wie Verengungen, Aussackungen), Demenzerkrankungen, Parkinson, Schlaganfall und Epilepsie.

Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Möglicherweise veranlasst Ihr behandelnder Arzt eine MRT, weil die Symptome unklar sind, es zu Erbrechen und Schwindel kommt, eine Kopfverletzung Ursache der Beschwerden ist oder um Erkrankungen des Gehirns oder der Blutgefäße auszuschließen.

Je nach Anlass der Untersuchung dauert eine MRT des Kopfes etwa 20 bis 30 Minuten.

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